Das Verfahren zur Entwicklung des „Sport- und Begegnungspark auf dem Kieler Ostufer“ im Rahmen des ExWoSt-Forschungsvorhabens „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere“ des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) sah u.a. für die Entwicklung eines übergeordneten Gestaltungskonzeptes und den ersten Bauabschnitt (Hauptwegeverbindung) ein Gutachterverfahren vor. Dieses Projekt wird zusammen mit dem BüroSozialeStadtGaarden durchgeführt.
Zitat aus dem Konzept:
Mit dem Projekt werden Barrieren beseitigt und das Areal soll zu einem vielfältig nutzbaren Sport- und Begegnungspark mit Angeboten für alle Generationen entwickelt werden. Die konkreten Maßnahmen zur Öffnung und Umgestaltung des Sportareals werden in einem gestuften Beteiligungsverfahren unter Ansprache von relevanten Multiplikatoren, wie z.B. der Sportvereine, Schulen und sozialen Einrichtungen im Stadtteil, definiert. Bislang sind angedacht: Die multifunktionale Ausgestaltung von Flächen, die eine Mehrfachnutzung ermöglicht, die Verknüpfung von kommerziellen mit kostenlosen Angeboten und die Etablierung neuer Angebote, wodurch ein "offenes" Freizeitangebot für das Stadtquartier mit dem Themenschwerpunkt Sport geschaffen werden soll. Außerdem soll durch den Abbau von Barrieren, die Öffnung von Sichtbeziehungen und eine bessere Beleuchtung das Sicherheitsgefühl auf dem Gelände verbessert werden. Die Umsetzung erfolgt in Trägerschaft der Kommune in Kooperation mit örtlichen Projektträgern und Vereinen, wobei kleinteilige Bauabschnitte zur kurzfristigen Realisierung erster Maßnahmen vorgesehen sind. Der Prozess stützt sich auf bereits erprobte Beteiligungsverfahren, Netzwerke und Akteurskonstellationen im Rahmen der Sozialen Stadt.
19.02.2008 Sport- und Begegnungspark auf dem Kieler Ostufer - Ergebnis des Gutachterverfahrens
11.03.2009 266. Ortsbeiratssitzung vom 11.3.2009 TOP 8 - Sport und Begegnungspark
